
Vom Nebenjob zu Verantwortung und Karriere
Praxis-Beispiel: Karriere mit 45plus
Die Schwachstellenanalyse der Bewerbungen meiner Kundin (48 Jahre) ergab, dass Sie als Mitarbeiterin für Empfang und Sekretariat überqualifiziert war. Das war der Grund für den fehlenden Erfolg ihrer Bewerbungen.
Sie hatte sich in den letzten Jahren vorwiegend um ihren international tätigen Ehemann und die Kinder gekümmert. Nebenher war sie in Teilzeit angestellt und freiberuflich tätig.
Ihr gesamtes Engagement erforderte viel Verantwortung und perfekte Organisation. Zusätzlich zu ihrer Ausbildung hatte sie viele außergewöhnliche Fähigkeiten hinzu gelernt. Der Nutzen für Arbeitgeber war ihr jedoch nicht bewusst.
Erster Schritt:
Im Verlauf der Beratung zur beruflichen Neuorientierung erkannte sie ihre wahren Stärken und Interessen. Ihre Fähigkeiten unterscheiden sich zudem deutlich von denen einer „normalen“ Sekretärin.
Zweiter Schritt:
Supervision und Coaching stärkten ihr Selbstbewusstsein und -Vertrauen. Wir legten außerdem eine neue, zielbezogene Bewerbungsstrategie für sie fest. Ihre Bewerbungsunterlagen wurden aussagekräftiger und überzeugender.
Über persönliche Kontakte erhielt sie bald darauf ein interessantes Angebot als Geschäftsleitungs-Assistentin in einem kleinen Unternehmen. Die Aufgabe erschien uns optimal geeignet. Dem Unternehmen boten ihre Erfahrungen und Fähigkeiten eine ideale Unterstützung.
Dritter Schritt:
Bewerbungsgesprächs- und Verhandlungstraining versetzten sie in die Lage, auch die Geschäftsführung von sich und ihrem eigenverantwortlichen Profil zu überzeugen.
Die Gehaltsverhandlung verlief ebenfalls erfolgreich. Bereits drei Wochen später übernahm sie ihren neuen Verantwortungsbereich.
Bereits innerhalb weniger Monate sicherte sie sich ihre Stellung als rechte Hand im Unternehmen. Sie ist dort optimal eingesetzt und sehr zufrieden mit ihrem jetzigen Arbeitsplatz.
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